Angel
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Warum...

acker ich mir eigentlich den Arsch für etwas weg und bekomme eh keine Unterstützung, kein Lob, so gar nichts?

Stecke ich meine Erwartungen zu hoch? Oder sehen die Anderen die Dinge immer anders als ich? Denke ich verkehrt und verdreht?

Es fängt damit an, dass ich eigentlich mir Mühe mit meinem Hobby gebe, aber wenn man um etwas bittet, dann muss man das dann doch 3-4x wiederholen,bis es wirklich fruchtet und gemacht wird.

Genauso bei Freunden oder zuhause.

Sollte ich mir einfach irgendwann sagen: Ey leck mich am Arsch, ich mach jetzt gar nix mehr, wenn se es eh nich machen?

Ich versteh gar nichts mehr. Ich glaube, bei manchen Dingen bin ich auch zu gutmütig für diese Welt. Meine, wie nannte eine der Leser es?, genau, Sozi-Ader is glaub ich etwas zu groß geraten. Mein Herz auch.

Naja, that's life. Aus "Fehlern" lernt man, deswegen sage ich: Entweder nehme ich es selbst in die Hand, oder gebe anderen die Aufgaben.

Dann kann ich mich wenigstens entweder drauf verlassen oder brauche mich nich drum scheren.

Beides verlockend. Ich glaube, ich würde das 1. wählen? Würde ich? Keine Ahnung.

 

25.12.07 02:20


La camisa negra

Uno por pobre y feo
pero antojao

Tengo la camisa negra
hoy mi amor está de luto
hoy tengo en el alma una pena
y es por culpa de tu embrujo

Hoy sé que tu ya no me quieres
y eso es lo que mas me hiere
que tengo la camisa negra
y una pena que me duele

mal parece que solo me quede
y jue pura todita tu mentira
que maldita mala suerte la mia
que aquel dia te encontré

Por beber del veneno
malevo(lo) de tu amor
yo quede moribundo
y lleno de dolor
respiré de ese humo
amargo de tu adios
y desde que tu te fuiste
yo solo...

Tengo, tengo la camisa negra
Porque negra tengo el alma
Yo por ti perdí la calma
Y casi pierdo hasta mi cama
cama c'mon c'mon baby
te digo con disimulo
que tengo la camisa negra
y debajo tengo el difunto

Pa enterrartelo cuando quieras mamita

Asi como lo oye hija

Tengo la camisa negra
ya tu amor no me interesa
lo que ayer me supo a gloria
hoy me sabe a pura
miercoles por la tarde
y tu que no llegas
nisiquiera muestras señas
y yo con la camisa negra
y tus maletas en la puerta

mal parece que solo me quede
y jue pura todita tu mentira
que maldita mala suerte la mia
que aquel dia te encontré

Por beber del veneno
malevo(lo) de tu amor
yo quede moribundo
y lleno de dolor
respiré de ese humo
amargo de tu adios
y desde que tu te fuiste
yo solo...

Tengo, tengo la camisa negra
Porque negra tengo el alma
Yo por ti perdí la calma
Y casi pierdo hasta mi cama
cama c'mon c'mon baby
te digo con disimulo
que tengo la camisa negra
y debajo tengo el difunto

Tengo la camisa negra
Porque negra tengo el alma
Yo por ti perdí la calma
Y casi pierdo hasta mi cama
cama c'mon c'mon baby
te digo con disimulo
que tengo la camisa
y debajo tengo el difunto

 

Ich trage zwar kein Hemd, aber n schwarzes Shirt *g*

Mir geht es übrigens heute mal gut. Auch wenn ich am Wochenende schon recht unruhig war innerlich, hat sich alles zum Guten gewendet. Danke dir, dass du bei mir geblieben bist, bis es wieder besser war mit mir!

Wobei, kein Wunder, bei dem Tabletten"cocktail" aus Paroxetin, Atosil und noch besser Ibuprofen wegen Kopfschmerzen ^^

Davon wär jeder Elefant umgefallen, ich nich ^^ ich hab noch um 5Uhr am Laptop gesessen und schnell was für mein Hobby erledigt. Passte schon!

 

24.12.07 12:04


Stimmen...

sagen mir. ich soll nicht immer soviel denken. Wiederrum andere Stimmen sagen, es ist gut, dass ich mich mit mir selbst auseinander setze.

Ich höre diese Seite, ich höre aber auch die andere. Auf welche höre ich?

Das ist die Frage, die ich mir schon was länger stelle. Die Antwort ist eigentlich klar: Ich muss mich mir selbst stellen. Aber will ich das? Will ich wissen, was jetzt genau ist mit mir, meinem Ich?

Ich hab oft schon Angst vor mir selbst. 

In Situationen breche ich aus. Werde aggressiv oder werde schwach und weine. Beides eigentlich verständlich. Aber ist es normal, dass man den Drang hat, sich dann selbst dafür zu bestrafen? Das man so ist?

Oft wünsche ich mir, ich wäre jemand anderes. Oder etwas anderes.. wie DU (die Person weiß, dass ich sie meine) schon geschrieben hast zum Beispiel ein Schmetterling.
Wie toll wäre es, einfach wegzufliegen?! Vor all den Sachen, die passieren, vor Problemen, vor anderen Menschen.

Mein Tag heute war einfach nutzlos. Ich habe jetzt schon Angst, dass ich aufgeben werde, nach nur einem Tag. Einem Tag, der sich wie Kaugummi zog. Der nie enden will.

Ich würde so wahnsinnig gerne schlafen, aber alleine habe ich Angst. Zudem träume ich wieder von früher, von meinem Vater, von den Problemen,die er in die Familie brachte. Ich sehe ihn vor mir, wie er mit Worten auf mich "einschlägt", mich demütigt für alles, was ich tue.

Ich glaube, so wirklich stolz kann niemand auf mich sein. Ich sehe meine Familie nicht wie viele als Anker. Ich sehe manches als Last. Wie ihn. Aber ich glaube, ich habe den für mich richtigen Weg gewählt, wenn ich sage, ich möchte keinen Kontakt zu ihm. Ihm, einen Menschen, der seine eigene Tochter nie geliebt hat und es wohl auch nie tun wird. Wie oft habe ich versucht, so zu parrieren, wie er es wollte und doch war es falsch. Selbst wenn er sagte: "Ich bin nicht mal sicher, ob du von mir bist" obwohl der eindeutige Beweis vor ihm sitzt. Ich hasse ihn dafür.

Wenn ich von ihm träume, dann wache ich sofort auf. Würde mich gerne wieder an eine Person neben mir kuscheln und den Traum vergessen. Aber es gibt nichts geschenkt. Auch sowas nicht.

Ich glaube, ich werde ab jetzt nicht mehr schlafen. Egal, wie lange ich wohl durch halte.

Ich will nicht mehr... 

 

 

19.12.07 22:54


Du machst das schon...

kriegt man tagtäglich neben "Och, ich find das gut für dich" oder "Schön, das du den Schritt selber gehst" zu hören...

aber, wo sind die Personen, wenn man sie wirklich braucht? Sind sie dann auch da? Würden sie zu mir kommen, wenn ich anrufen würde und sagen würde: Du, mir gehts beschissen?

Würden sie mich in die Arme schließen und mir Mut machen, mir zuhören?
Momentan enttäuscht mich eine Person sehr. Wir kennen uns 5 Jahre, wenn nicht länger und sie wendet sich ab. Gut, ich kann von niemandem verlangen, dass sie sich rund um die Uhr um mich kümmernund meinen Seelenmüll wegräumen. Aber...ist es zuviel verlangt, zu fragen, wie es ist?

Stattdessen kommt nichts. Rein gar nichts und das von einer Person, die sich als meine Schwester bezeichnet.

Ja, so ist das.

Ich fühle mich momentan nur verloren. Es gibt vielleicht 2 Leute, die stolz darauf sind, dass ich den Schritt gegangen bin und diese lesen womöglich diesen Eintrag.

Ohne Unterstützung, kein Erfolg.

Ohne Erfolg, keine "Heilung".

Ohne "Heilung", kein weiterer Lebensweg ohne große Probleme.

So denke ich momentan. Aber gut, es geht angeblich ja alles bergauf und ich soll das ja alles nutzen laut Ärzte. Tun wir das mal, als Jüngste unter diesen komischen Pseudos. Vor manchen hat man schon Angst, wenn man sie nur sieht.

Mittendrin ich. Depressionen und Züge eines Borderliners, die sich wohl noch weiter vorraus bilden werden, wenn ich nicht aufpasse. Dinge, die anderen Angst machen.

Ich falle... und würd zu gern aufgefangen werden...

 

 

19.12.07 18:01


Das Arschloch...

hat es vollbracht und sich für sein Verhalten entschuldigt.

Ein Glück...denn es wurde angenommen!

Puuuh..

aber... es kotzt mich grad so dermaßen an, wieder hier zu sitzen und nichts zu tun. Ich sitze hier und denke drüber nach, was ich tun könnte und weiß es nicht. Grausig oder? Früher fielen mir TAUSEND Sachen ein. Aber jetzt? Nicht ein einziger.

Dazu kommt, dass ich ständig vergesse, was ich grad machen wollte. Oder andere wichtige Dinge, für die ich frage oder schreibe. Ist sowas normal? Eigentlich konnt ich mir bis jetzt immer alles sehr sehr gut merken. Liegt es an der Müdigkeit, an den Medikamenten, die ich Tag für Tag schlucke?

Gut, müde bin ich den ganzen Tag, wohl, weil ich nachts solange wach bin, da ich nicht schlafen kann oder will, dank der Träume, die ich ab und zu habe von früher. Wegen ihm.
Ich wehre mich dagegen, versuche zum Beispiel zu lesen oder sonstiges vor dem Einschlafen, aber es kommt dennoch durch. Szenen, die ich in der Kindheit erlebt habe. Meine Angst vor dem anderen Geschlecht verstärkt sich dadurch nur mehr und mehr. Aber nun gut, ich muss damit leben.

 

 

18.12.07 21:01


Versteck dich...

sonst kriegt sie dich...

Die Wut der Leute, denen du versprochen hast, dies und das zu erledigen und zu tun und es doch vor dich hinschiebst.

Ja, ich gebe zu, ich bin auch ab und an einfach zu faul. Aber oft, oft habe ich auch einfach nicht den Kopf dafür. Ich will dann einfach nichts zu tun, was viele aber nicht verstehn. Sie sehen es nicht, wie es in mir aussieht. Verstehen nicht, dass ich dann einfach nur für mich sein will. In meiner kleinen "Welt" die ich mir halte, die sich meist durch Gespräche oder sonstiges hält.

Ich habe Angst, irgendwann, was ich momentan noch als Witz sehe, doch rausgeschmissen zu werden. Aber ich denke, es wird nicht passieren. Ja, sie ist überfordert, überfordert mit mir und sich und der Arbeit und allem anderen Kram, der auf sie zu kommt.

Ich denke grade an die Klinik morgen. Eigentlich für sie ein Lichtblick, denn sie ist mit meinen Problemen nicht so belastet und dennoch wird sie Probleme haben. Denke ich. Ich weiß es nicht.

Ich weiß momentan gar nichts. Mein Kopf wirkt für mich leer und doch ist er voll mit Gedanken, die wie jeden Tag kreisen.

Die Sonne scheint, eigentlich sollte ich mich freuen, für mich ist es aber ein schöner Tag, um doch aufzugeben, sich von der Welt los zu eisen, sich von geliebten Menschen zu verabschieden und von einem anderen Ort ab da auf sie aufzupassen.

Gestern war auch so ein Tag, allerdings habe ich einen Halt gehabt, wofür ich dir danke. Ja, ich meine dich! Du hast mir gestern Mut gemacht, was die Klinik und alles angeht. Was der Streit angeht.

Ich bin wohl noch nie so gefallen wie gestern. Aber du, du hast mich aufgefangen und es ist schön zu wissen, dass du immer für mich da sein wirst.

Ich glaube, um meine Gedanken zu sortieren, bedarf es einige Zeit, die ich mir aber auch nehmen werde. Ich werde sie nutzen, um später stärker zu sein als ich es je in den bis jetzt 18 Jahren war. Um Dinge einfach links liegen zu lassen, wie zum Beispiel meine Kindheit, die 2 Nächte, die mich geprägt haben...einfach alles.

Ich werde stark sein...das weiß ich..

 

 

Current Song: Maria Mena - Miss you love <3

I've run out of complicated theories
so now I'm taking back my words
I'm preparing for the breakdown
Your t-shirt lost its smell of you
and the bathroom's still a mess
Remind me why we decided this was for the best...

Because I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love..

I know the distance is a factor
but I stretch as often as I can
I hope to reach your hands any day now
Please don't blame me for trying,
to fix this one last time
I have a hard time as it is

Because I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love..

Don't act like you don't know me
It's still me, I haven't changed
I'll be here when you come back

And I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love
I miss you love..

18.12.07 14:37


Warum tue ich Dinge...

die ich später bereue?
Es ist komisch...ich sage einem Menschen, der mir sehr sehr viel bedeutet, dass er mich doch sogesehn kreuzweise kann.
Wieso?
Ich weiß genau, wenn ich so weiter mache, werde ich meinen sowieso schon kleinen Freundeskreis komplett verlieren, weil sie nicht mit mir,meinem Handeln, meinen Gedanken umgehn können. Schon gar nicht mit meinen Stimmungsschwankungen, die leider am Tag sehr häufig da sind.

Aber warum sage ich sowas? Warum sage ich Sachen, die mir in den Kopf kommen zu Menschen, die versuchen, mir zu helfen, mich zu verstehn und mich so zu lieben, wie ich bin? Auch wenn sie sie verletzen?

Bin ich dazu verdammt, wirklich komplett auf mich allein gestellt zu sein?  Durch dieses Handeln werde ich es bald wohl sein. Auch wenn es mir nicht passt und ich kann nicht mal sagen, es ist zu unrecht so, da ich es mir selbst eingebrockt habe.

Auch wenn ich bald in die Klinik gehe, weiß ich, ich werde mich sobald ich zuhause bin, nicht kontrollieren können. Wäre ich woanders, wäre es wohl anders. Aber zuhause nicht. Zuhause werde ich wohl weiterhin so sein wie jetzt. In der Klinik muss ich mich zusammen reißen und weiter versuchen, mit meiner Krankheit etc. klar zu kommen und einen Weg finden, damit zu leben und irgendwann einen neuen Job annehmen zu können. Ja, selbst das habe ich bis jetzt nicht auf die Reihe bekommen. Meine Ausbildung, die ja eigentlich nicht meins ist, zu Ende zu bringen.

Man könnte mich als Loser darstellen und doch bin ich keiner. Ich habe gelernt, zu manchen Dingen nein zu sagen, wo ich vorher gesprungen wäre. Ich habe gelernt, mich langsam zu akzeptieren, auch wenn es schwer war und immer noch ist. Ich habe es geschafft, eine kleine für mich doch noch heile Welt irgendwo aufzubauen....

aber diese Welt möchte ich nicht ohne die Menschen haben, die ich liebe.. die mir allein schon in vielen Stunden bei gestanden haben und gesagt haben: Hey, du schaffst das!

Menschen, wo ich weiß, ich kann sie anrufen...sie sind da, egal wie spät es ist. Menschen, die sogar von A nach B fahren würden, um mir irgendwie zu helfen..

Ich hasse mich dafür, diesen Leuten so wehzutun. Ihnen mit Worten sogesehn ins Gesicht zu schlagen. So wie ich es heute eigentlich 2x getan habe. Beim 1. Mal war es aus reiner Wut. Beim 2. Mal Wahrheit, allerdings sollte es nicht so dreist herrüber kommen und war auch nicht so gemeint, wie es wirklich klang.

Verdammt...was führt mich dazu, so zu sein? WAS?

17.12.07 23:17


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